Wirtschaftskrise als Herausforderung oder Bedrohung?
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Verfasst am: 29.04.2009 [08:35]
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margit.peters.b
Margit Peters
Themenersteller
Dabei seit: 14.04.2007
Beiträge: 3
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Jetzt stecken wir mitten drin, in der Wirtschaftskrise. Alle sind am Jammern und jeden Tag erhalten wir neue Hiobsbotschaften über Stellenabbau, Insolvenzen und Co. Auch die Gastronomie leidet unter der Situation. Gerade jetzt ist aktives Handeln gefragt. Um die Gäste an sich zu binden, muss man sich wohl so einiges einfallen lassen. Wie gehen Sie mit der Wirtschaftskrise um? |
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Verfasst am: 24.06.2009 [19:01]
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Thomas.Herrig
Thomas Herrig
Dabei seit: 02.10.2007
Beiträge: 8
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Hallo Margit, Krisen haben den Markt noch immer umgekrempelt. Bei wem es vorher immer "noch so gereicht" hat, kann nun ganz schnell ein Problem bekommen. Jeder Gastronom sollte nun genau darauf achten ob er sich am Markt gut platziert hat. Wenn die Berufskollegen bessere Leistungen als ich anbieten, dann brauche ich mich über einen massiven Einbruch nicht zu wundern. Beobachtet eure Gäste ganz genau und behaltet auch die Aktionen eurer Mitbewerber im Auge. Wer im Kampf um die Gäste ins Hintertreffen kommt, der wird schnell disqualifiziert - erst von den Gästen - und dann von den Banken! Wer keine Ideen hat um sich am Markt zu platzieren, der kann auch die Hilfe von Profis wie z.B. von GEMAX in Anspruch nehmen. Aber Achtung, immer kritisch bleiben! Ein Allheilmittel haben die auch nicht. Und wer nicht flexibel und dynamisch ist, der wird mit denen auch nicht froh. Es gibt sehr gute und sogar preiswerte Möglichkeiten seinen Betrieb zu verbessern, leider werden sie von den meisten nicht wahrgenommen. Schaut doch mal nach unter: http://www.regionalmarke-eifel.de/ die Marke EIFEL ist mein Steckenpferd! Die Teilnahme an Qualitätssicherungsmaßnahmen sollte eigentlich selbstverständlich sein. Solche Maßnahmen muss man nur als Chance sehen und nicht als Belastung. Die Zeiten sind vorbei, wo man noch sagen konnte "Für Fortbildungsmaßnahmen habe ich keine Zeit." http://www.servicequalitaet-rlp.de/ http://www.wanderbares-deutschland.de/ http://www.klassifizierung.de/ Um die Zimmerauslastung zu verbessern, reichen oft schon kostruktive Gespräche mit den örtlichen Tourismusorganisationen. Die werden euch kaum ein Beratungsgespräch verweigern, und habe oft Top Spezialisierungmöglichkeiten im Angebot, wie zum Beispiel die ET in Prüm,http://www.eifel.info/ wandern, radfahren, Motorrad, Krimi, Mountainbike, Eifel zu Pferd, alles wird geboten. Leider muss man sich um die ganze Umsetzung selber kümmern - oder besser gesagt: Zum Glück muss man sich um die Umsetzung selber kümmern! Sonst könnts ja jeder machen Ich wünsche euch allen viel Spass an der Arbeit und viele zufriedene Gäste. Viele Grüße aus einem kleinen Eifeldorf Thomas Herrig PS: Jeder Gastronom kriegt die Gäste die er verdient! |


